Es beginnen die Planungen für meinen ersten Langspielfilm. Angepeilt wird ein Drehtermin im Spätsommer/Herbst 2008.
Neben einigen Special Effekttests wird erstmal vornehmlich am Drehbuch gearbeitet.
Es beginnen die Planungen für meinen ersten Langspielfilm. Angepeilt wird ein Drehtermin im Spätsommer/Herbst 2008.
Neben einigen Special Effekttests wird erstmal vornehmlich am Drehbuch gearbeitet.
Der Kurzfilm Eifersucht ist fertig und steht in einer Kurz- und in einer Langversion zum Anschauen und Download in der Rubrik Filme bereit.
Einen Sounddesigner und Komponisten zu finden ist nicht immer einfach, doch ich hatte Glck.
Auf Hackermovies.com waren gerade wieder ein paar Komponisten, die Filme zum vertonen suchten und den ersten, den ich Ansprach, machte sich mit Begeisterung daran, meinem Film einen Soundtrack zu geben.
Die erste Version, die mir Sunny Schramm erstellte, gefiel mir schon sehr gut und jetzt muss ich nur noch warten, bis er mit der Arbeit am Sound fertig wird, dann ist eigentlich der Film auch schon fertig.
Jucheee ;).
Abgesehen davon, das die Darstellerin, die ich vom Bahnhof abholen sollte, verpasst habe und diese, nach mehrmaligen rumtelefonieren, in der Nhe des Drehortes ist, aber diesen nicht fand, war der Nachdreh doch relativ glatt und einfach verlaufen.
Zumindest konnte ich jetzt den Film so fertig stellen, wie ich ihn mir vorgestellt hatte.
Ein erster Rohschnitt liegt vor. Und das Problem: der Film funktioniert, durch die auerplanmige Drehbuchnderung, nicht so, wie ich mir das vorstellte.
Also musste ein Nachdreh her, um zwei bis drei Szenen nachzudrehen, die den Fim wieder erklrten und einen Sinn gaben.
Termin an dem auch die notwendigen Darstellerinnen konnten, war auch gefunden: Sonntag der 4. Mrz.
Drehtag - 10 Uhr: Ich bin nervs und denke die ganze Zeit darber nach, was jetzt noch alles schief gehen kann. Aber der Transport der restlichen Sachen, die noch nicht vor Ort sind, verluft ohne Probleme.
10:30 Uhr: Ich erklre den anwesenden Darstellern noch mal, was ich genau von ihnen will, lasse sie die Rechteabtretungen fr Bild und Ton unterschreiben und dann beginnen wir auch schon mit dem abdrehen.
Es geht doch schneller als erwartet.
11:30 Uhr: Alle Szenen, die bis 12 Uhr im Kasten sein sollten, sind jetzt schon fertig. Vielleicht war meine pessimistische Zeitplanung gar nicht so schlecht.
Ich schicke die beiden Darsteller der Handlanger fr 2 Stunden weg, damit die ‘Erotikszene‘ ohne all zu viele Zuschauer abgedreht werden kann, damit sich die Darsteller dabei wohler fhlen.
Aber erstmal muss ich die Darsteller noch vom Bahnhof abholen.
12 Uhr: Ich stehe am Bahnhof und warte auf das erscheinen der Darsteller fr die Erotikszene.
12:20 Uhr: Die Darsteller tauchen endlich auf und wir begeben uns zum Drehort. Fr solche Dinge htte ich mir wirklich einen Produktionsassistenten suchen sollen.
12:35 Uhr: Ich erklren den beiden, wie ich mir die Szene vorstelle und versuche dabei keine obsznen Wrter zu benutzen, um die Darstellerin nicht zu verschrecken.
Es klappt relativ gut und die Erotikszene konnte ohne grere Probleme abgedreht werden.
Danach werden noch alle Szenen mit der Darstellerin, die leider schon um 14 Uhr wieder gehen musste, abgedreht.
13:15 Uhr: Alle Einstellungen, die ich bis 14 Uhr fertig haben wollte, sind im Kasten.
Jetzt wirds Zeit fr einen kleinen Mittagssnack, wenn wir schon so gut im Zeitplan sind.
14 Uhr: Die Darsteller der Handlanger sind wieder da, es wird noch etwas Pizza gegessen, danach machen wir uns weiter an den Dreh.
Jetzt kommt der wohl schwierigste Teil, der mir in der Vorbereitung am meisten Kopf zerbrechen gemacht hat. Die Actionsequenzen.
Ohne jetzt gro mit Details langweilen zu wollen: Das spritzende Blut war in der Kamera nicht zu sehen, die Einschusseffekte an der Wand waren auch viel zu klein Geraten und das explodierende Federkissen machte, im Gegensatz zu der Vorbereitungsphase auch nicht das, was es sollte.
Kurz gesagt, ich musste etwas tun, was ich eigentlich verabscheue: Fix it in the post…
Zum Glck war ich darauf vorbereitet und hatte die Szenen einmal ohne Effekte und einmal mit (den nicht wirklich funktionierenden) Realeffekten abgedreht.
17:30 alles war im Kasten, bis auf die Introsequenzen. Und da musste ich warten, bis die Sonne unterging und es drauen Dunkel wurde.
Tageslicht wrde sonst meine Kunstlichtnachttotale ja doch etwas stren ;).
Und endlich konnte ich mal meine Nebelmaschinen anwerfen, nur um zu schauen, wie Lichtstrahlen darin aussehen.
Ich habe keine neue Schauspielerin gefunden, also musste ich das Drehbuch umschreiben.
Aber eigentlich gefllt es mir so durchaus besser als es vorher war.
Vor allem verkrzt es sogar etwas die Drehzeit.
Vor Drehtagen kann ich immer kaum einschlafen und berprfe zum letzten mal, ob ich auch wirklich alle Sachen fr Morgen vorbereitet habe.m
Kommunikationsprobleme mit eine der Schauspielerinnen.
Sie kann am Samstag nur fr ein paar Stunden kommen. Entweder ich treib bis morgen eine neue Darstellerin auf, oder ich muss das Drehbuch an die neuen Gegebenheiten anpassen.
Ich brauch eindeutig einen Produktionsassistenten, der fr mich solche Sachen erledigt.
Powered by WordPress