Neben einigen Special Effekttests wird erstmal vornehmlich am Drehbuch gearbeitet.
]]>Auf Hackermovies.com waren gerade wieder ein paar Komponisten, die Filme zum vertonen suchten und den ersten, den ich Ansprach, machte sich mit Begeisterung daran, meinem Film einen Soundtrack zu geben.
Die erste Version, die mir Sunny Schramm erstellte, gefiel mir schon sehr gut und jetzt muss ich nur noch warten, bis er mit der Arbeit am Sound fertig wird, dann ist eigentlich der Film auch schon fertig.
Jucheee ;).
]]>Zumindest konnte ich jetzt den Film so fertig stellen, wie ich ihn mir vorgestellt hatte.
]]>Also musste ein Nachdreh her, um zwei bis drei Szenen nachzudrehen, die den Fim wieder erklärten und einen Sinn gaben.
Termin an dem auch die notwendigen Darstellerinnen konnten, war auch gefunden: Sonntag der 4. März.
]]>10:30 Uhr: Ich erkläre den anwesenden Darstellern noch mal, was ich genau von ihnen will, lasse sie die Rechteabtretungen für Bild und Ton unterschreiben und dann beginnen wir auch schon mit dem abdrehen.
Es geht doch schneller als erwartet.
11:30 Uhr: Alle Szenen, die bis 12 Uhr im Kasten sein sollten, sind jetzt schon fertig. Vielleicht war meine pessimistische Zeitplanung gar nicht so schlecht.
Ich schicke die beiden Darsteller der Handlanger für 2 Stunden weg, damit die ‘Erotikszene‘ ohne all zu viele Zuschauer abgedreht werden kann, damit sich die Darsteller dabei wohler fühlen.
Aber erstmal muss ich die Darsteller noch vom Bahnhof abholen.
12 Uhr: Ich stehe am Bahnhof und warte auf das erscheinen der Darsteller für die Erotikszene.
12:20 Uhr: Die Darsteller tauchen endlich auf und wir begeben uns zum Drehort. Für solche Dinge hätte ich mir wirklich einen Produktionsassistenten suchen sollen.
12:35 Uhr: Ich erklären den beiden, wie ich mir die Szene vorstelle und versuche dabei keine obszönen Wörter zu benutzen, um die Darstellerin nicht zu verschrecken.
Es klappt relativ gut und die Erotikszene konnte ohne größere Probleme abgedreht werden.
Danach werden noch alle Szenen mit der Darstellerin, die leider schon um 14 Uhr wieder gehen musste, abgedreht.
13:15 Uhr: Alle Einstellungen, die ich bis 14 Uhr fertig haben wollte, sind im Kasten.
Jetzt wirds Zeit für einen kleinen Mittagssnack, wenn wir schon so gut im Zeitplan sind.
14 Uhr: Die Darsteller der Handlanger sind wieder da, es wird noch etwas Pizza gegessen, danach machen wir uns weiter an den Dreh.
Jetzt kommt der wohl schwierigste Teil, der mir in der Vorbereitung am meisten Kopf zerbrechen gemacht hat. Die Actionsequenzen.
Ohne jetzt groß mit Details langweilen zu wollen: Das spritzende Blut war in der Kamera nicht zu sehen, die Einschusseffekte an der Wand waren auch viel zu klein Geraten und das explodierende Federkissen machte, im Gegensatz zu der Vorbereitungsphase auch nicht das, was es sollte.
Kurz gesagt, ich musste etwas tun, was ich eigentlich verabscheue: Fix it in the post…
Zum Glück war ich darauf vorbereitet und hatte die Szenen einmal ohne Effekte und einmal mit (den nicht wirklich funktionierenden) Realeffekten abgedreht.
17:30 alles war im Kasten, bis auf die Introsequenzen. Und da musste ich warten, bis die Sonne unterging und es draußen Dunkel wurde.
Tageslicht würde sonst meine Kunstlichtnachttotale ja doch etwas stören ;).
Und endlich konnte ich mal meine Nebelmaschinen anwerfen, nur um zu schauen, wie Lichtstrahlen darin aussehen.
]]>Aber eigentlich gefällt es mir so durchaus besser als es vorher war.
Vor allem verkürzt es sogar etwas die Drehzeit.
Vor Drehtagen kann ich immer kaum einschlafen und überprüfe zum letzten mal, ob ich auch wirklich alle Sachen für Morgen vorbereitet habe.m
]]>Sie kann am Samstag nur für ein paar Stunden kommen. Entweder ich treib bis morgen eine neue Darstellerin auf, oder ich muss das Drehbuch an die neuen Gegebenheiten anpassen.
Ich brauch eindeutig einen Produktionsassistenten, der für mich solche Sachen erledigt.
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